Da ist Musik drin!

Kooperationen sind eines der wichtigsten Instrumente für Deine Selbständigkeit in der Hundebranche. In gut genutzten Kooperationen stecken so viele Möglichkeiten, dass mir regelmäßig die Ohren schlackern, wenn ich sie gemeinsam mit Kunden entwickle oder von realen und gelebten Beispielen höre. Hier sind einmal für Dich als Übersicht mögliche Formen von Kooperationen, die für die Hundebranche Sinn machen:

Individuell, artgerecht, respektvoll – für ein harmonisches Zusammenleben

Kräuseln sich da bei Dir auch die Fußnägel? Oder hast du gedacht „Hey! Wer hat hier Text von meiner Homepage kopiert?“ In diesem Fall: Nichts für ungut – ich hasse solche Schlagworte. Für mich sind das Worthülsen, die darauf warten, mit Inhalt gefüllt zu werden. Sie sind auf nahezu jeder Hundeunternehmer-Webseite zu finden:

gewaltfrei
individuell
ein Team bilden
respektvoll
….
…gähn….

Kooperationen? Hab‘ ich schon. Kommt nichts bei rum.

„Ach, echt? Wen hast Du denn als Kooperationspartner?“
„Eine Tierheilpraktikerin, einen Tierarzt und eine Hundepension.“
„Das ist ja großartig! Da hast Du ja die wichtigsten Partner für Dich als Hundetrainerin gefunden. Und was machst Du mit denen?“
„Naja – wir empfehlen uns gegenseitig. Aber darüber kamen bisher kaum Kunden.“

„Ich verliere alle Suchmaschinenergebnisse…

…wenn ich meine Internetadresse ändere, sagt mein Web-Administrator.
Deshalb muss ich bei meiner alten Adresse bleiben.“
Stimmt. Da hat er Recht. Die sind dann alle weg. Was für ein Mist.

Dann bleib‘ lieber bei „Schnuffis Kuschelecke“, obwohl Du mittlerweile eine ernstzunehmende Hundepension in Kooperation mit einer Physiotherapeutin bist. Oder nenn‘ Dich weiterhin „Frisbee-Spaß Buxtehude“, auch wenn Du inzwischen Dein Händchen für die Therapie von aggressiven Hunden entdecket hast. Wäre doch schlimm, wenn Du bei der Stichwortsuche „Beschäftigung Hund Buxtehude“ nicht mehr als Erstes erscheinst.

Facebook für mich als Hundeunternehmer?

Social Media für die Hundebranche

Durch Facebook können Menschen auf schnelle und unkomplizierte Weise das Gefühl gewinnen, aktiver Teil der Gesellschaft zu sein, Freunde zu haben, zu einer Gemeinschaft zu gehören und „gehört“ zu werden. Sie haben die Möglichkeit, sich selbst darzustellen, und zwar unlängst positiver und ohne die unangenehmen Eigenheiten, die im wahren Leben und mit tiefergehenden Beziehungen nicht zu vertuschen sind.

Unverbindlich und an der Oberfläche –
wie passt das zu meinem Angebot?

Ein neues Angebot wird nur schleppend angenommen – und jetzt?

Das kennen wohl die meisten Selbständigen: Hochmotiviert entwickeln wir eine neues Angebot. Viel Liebe steckt da drin und Gedanken, was bei den Kunden wohl besonders gefragt ist. Es wird mit einem wohlüberlegten Text auf die Homepage gesetzt, Flyer werden entwickelt und diese weiträumig verteilt. Bekannte und Freunde, Kunden und Netzwerkpartner werden informiert. Der erste Termin für das neue Angebot wird vorbereitet – und es kommen genau zwei Personen. Und jetzt…?
Anscheinend stößt das Angebot nicht auf Interesse, oder? Sonst wären die acht Plätze ja ausgebucht gewesen, vielleicht hätte es sogar eine Warteliste gegeben.