Podcast: Hundebetreuung und Hunde-Events mit Vivien Buckendahl

Seit 2008 Hundebetreuerin, seit 5 Jahren Veranstalterin rund um den Hund  Vivien Buckendahl hat viel zu erzählen. Und das tut sie Gott sei Dank auch – nicht nur in diesem Podcast, sondern sogar als Anbieterin von Praktikumsplätzen für Hundebetreuer. In unserem Gespräch gibt sie Einblick, wie sich ihre Selbständigkeit entwickelt hat, worauf Hundebetreuer zu achten…

Podcast: Hundeschule „Hundebande Bonn“ in Bonn

Von Anfang an Hundetrainer – 15 Jahre Erfahrung als Hundetrainerin Lisa Pinsdorf hat nicht wie so viele von einem „anderen Leben“ hinein in die Hundebranche gewechselt – der Beruf des Hundetrainers war von Anfang an „ihrer“. In dieser Podcast-Folge erzählt sie, wie es war, vor 15 Jahren zu starten, als es noch nicht so viele Hundeschulen…

Podcast: Hundeschule „Find your man“ in Kalletal (NRW)

Fast schon irre: Sich mit der Spezialisierung Mantrailing selbständig zu machen. Mantrailing hat eines der schlechtesten, wenn nicht sogar DAS schlechteste Ertrags-/Aufwandsverhältnis in der Hundebranche. Und darauf soll eine ganze Selbständigkeit aufgebaut sein? Jenny Wehage hat das gemacht. Weil ihr Herz so sehr für diese Disziplin schlägt. 2012 nebenberuflich gestartet und seit 2014 hauptberuflich als…

Podcast: Hundeschule studydogs in Essen

Der Weg zur Freude an der Selbständigkeit

„Ich arbeite und arbeite und arbeite und hab das Gefühl, es kommt nichts bei rum.“
Mitte 2014 ging es Natalie nicht gut mit ihrer Selbständigkeit. Heute, Anfang 2017, strahlt sie – die meiste Zeit 😉 – übers ganze Gesicht, wenn sie von ihrer Selbständigkeit erzählt.

Kostenloses Webinar 3 Tipps

Die drei wichtigsten Tipps,
um mit Leichtigkeit selbständig zu sein.

…wenn Du in Deiner Selbständigkeit – oder beim Gedanken daran – immer wieder Druck empfindest, der sich unangenehm anfühlt;
….wenn Du oft das Gefühl hast, im Hamsterrad zu laufen, Deine To Do-Liste abzuarbeiten, dem Tag hinterhechelst und Dich abends fragst, was Du heute eigentlich alles so getan hast;
….wenn Du gerne mehr Struktur, Übersicht und Leichtigkeit in deine Selbständigkeit bringen möchtest –
dann ist dieses kostenlose Webinar genau richtig für Dich.

Die Sache mit der Projektion, gut gemeinten Ratschlägen und Menschen, die sich kümmern wollen

„Projektion ist das Verfolgen eigener Wünsche in anderen.“, sagt Sigmund Freud.
Oder eben auch der eigenen Ängste und Sorgen.

Zu den Feiertagen duften sich alle mal wieder auf engsten Raum mit lieben Familienmitgliedern und Verwandten wiederfinden. Den einzigen Personen in seinem Leben, die man sich nicht aussuchen darf.
Man WEIß ja inzwischen, wie diese Menschen oft zu den eigenen Plänen der Selbständigkeit in der Hundebranche stehen. Und nimmt sich vor, nicht zu viel darüber zu erzählen, sich auf keine Diskussion einzulassen und kritische Kommentare an sich abprallen zu lassen. Es ist schließlich schon ohne dieses energie-ziehende Verhalten schwierig genug, den Alltag als Einzelunternehmer / Allein-Selbständiger zu bestreiten. Und dann kommen diese betont neutralen Fragen, bei denen der mit Gewalt abgerungene sachliche Tonfall das sorgenvolle Stirnrunzeln dennoch nicht verbergen kann:

…und manchmal… manchmal ist es auch einfach nur ein Job.

Ihr wisst, dass ich ein leidenschaftlicher Verfechter davon bin, dass jeder seine Träume leben und von seinem Traumjob leben soll. Und wenn man in seinem Traumjob arbeitet, ist man doch glücklich, gell? Gut, von Bürokram und Steuerthemen abgesehen. Aber das beiseitegelassen, müssten wir doch jeden Tag genießen. Oder?

Eine Frage der Energie

Viele Hundeunternehmer starten ihren Traumjob nebenberuflich, während sie die Sicherheit des Angestellt-Seins genießen. Nun ja, genossen wird in der Regel nur das feste Gehalt und vielmehr auf den Zeitpunkt hin gefiebert, wenn es endlich soweit ist: Kündigen, um sich ganz dem Job in der Hundebranche zu widmen. Wann, wann, wann… wann kündige ich? Ist doch klar. Wenn es gut genug läuft, dass ich absehen kann, dass es funktioniert mit der Selbständigkeit.

„Wie es läuft? Ach, frag nicht!“

Letztens fragte ich eine Kundin, wie es denn mit der Erreichung ihres Ziels aussieht. „Ach, frag nicht!“ meinte sie leicht genervt und auch resigniert. Nach den ersten erfolgreichen Schritten steckte sie fest und hat es nicht mehr geschafft, das, was sie sich vorgenommen hatte, neben all den Alltagsaufgaben umzusetzen. Seit zwei Wochen hatte sie sich ihren Plan gar nicht mehr vorgenommen, sondern immer nur mit schlechtem Gefühl daran gedacht, dass sie jetzt „eigentlich“ schon dieses und jenes hätte erledigen sollen… Und dann traut man sich oft gar nicht, wieder einzusteigen, weil man schon so weit vom Weg abgekommen ist.

Wie erreiche ich eigentlich mein Ziel?

Ich weiß jetzt, wo ich hin will. Und – wie schaffe ich es, da anzukommen?

„Gute Frage! Da haben Sie jetzt Ihr schönes, konkretes, motivierendes Ziel formuliert, sind auch wirklich überzeugt davon und wollen loslegen. Und jetzt? Jetzt steht man da vor so einem – sehr hübschen, zugegeben – Berg, das Ziel ganz oben in Sicht und hat keine rechte Idee, wie man da hochkommt. Weit sieht das aus. Und steil. Das wird wohl ganz schön anstrengend.