Podcast: Hundeschule „Jeder-Hund-kann“ in Grafschaft (NRW)

Die Einzelstunde in einem Schritt von 30 auf 50€ erhöhen – geht das? Oder ist das eines von den Beispielen, über die Christina zurückblickend sagt „Bei jedem Hinfallen stehe ich schneller wieder auf.“? Christina Bennerscheid ist seit 8 Jahren als Hundeunternehmerin tätig, drei Jahre davon hauptberuflich. Wie sie ihre Hundeschule aufgebaut hat, welche Stolpersteine sie…

Mit dem Job nicht ernst genommen werden – Teil 1

„Du bist Hundetrainerin? Toll! Wenn ich nicht arbeiten müsste, hätte ich da ja auch Lust drauf.“

„Dein Job muss ja wie Urlaub sein – schließlich hast Du Dein Hobby zum Beruf gemacht.“
„Und wann fängst Du mal an, richtig zu arbeiten?“
„Was willst Du später mal machen? … Wie… Du willst für immer Dogwalker sein?“
„Hundetrainer – das kann ja jeder, der ein Händchen für Hunde hat.“
„Und was machst Du hauptberuflich?“

Die „Zeit gegen Geld“- und „1:1“-Falle

„Zeit ist Geld“, sagte Dagobert Duck so lange ich denken kann. Damals habe ich mich darüber amüsiert, stand dieser Effizienzgedanke doch in so krassem Gegensatz zu Donald’s Lebensstil: In den Tag hinein, ungeplant, faulenzend. Aber eben immer auch knapp bei Kasse, während Onkel Dagobert im Geld schwimmt.

Was tun? sprach Zeus.

Bist Du auch jemand, der sich eine Entscheidung gerne mal schwer macht?
Mir fällt es tatsächlich ja schon schwer, im Restaurant ein Gericht auszusuchen. Aus einem einfachen Grund, der mir beim Thema Essen sehr bewusst wird: Wenn ich mich für das eine Gericht entscheide, bekomme ich die anderen nicht. Verdammt.

Wie Du merkst, dass Du auf zu vielen Hochzeiten unterwegs bist

Viele von uns sind Visionäre und Scanner-Persönlichkeiten mit immer wieder neuen, begeisternden Ideen. Die dann mit Feuereifer angegangen werden und nach den ersten Umsetzungsschritten ins Stocken geraten, mit dem Alltag kollidieren, zäh werden, an einem kleben, einen langsamer werden lassen, festhalten und die Weiterentwicklung behindern.
Das Projekt an sich mag sinnvoll für Dich sein, wichtig für Deine unternehmerische Entwicklung oder einfach eine Herzensangelegenheit, die Dich glücklich macht. Nur: Vielleicht ist es jetzt gerade nicht der richtige Zeitpunkt dafür.

Kostenloses Webinar 3 Tipps

Die drei wichtigsten Tipps,
um mit Leichtigkeit selbständig zu sein.

…wenn Du in Deiner Selbständigkeit – oder beim Gedanken daran – immer wieder Druck empfindest, der sich unangenehm anfühlt;
….wenn Du oft das Gefühl hast, im Hamsterrad zu laufen, Deine To Do-Liste abzuarbeiten, dem Tag hinterhechelst und Dich abends fragst, was Du heute eigentlich alles so getan hast;
….wenn Du gerne mehr Struktur, Übersicht und Leichtigkeit in deine Selbständigkeit bringen möchtest –
dann ist dieses kostenlose Webinar genau richtig für Dich.

Mit der Konkurrenz umgehen – ohne schlechtes Bauchgefühl

Ich sehe etwas von der Konkurrenz – und habe irgendwie ein schlechtes Bauchgefühl dabei. Da geht ganz Vielen so und es ist ein blödes Gefühl. Eine Mischung aus Unsicherheit, Neid, Missgunst, Hilflosigkeit und Sorge. Alles Gefühle, die weder sympathisch noch konstruktiv oder angenehm sind.
Im Januar habe ich auf Facebook in Vorbereitung auf das Februar-Club-Thema gefragt, welche Auslöser es genau sind, die ein schlechtes Bauchgefühl rund um die Konkurrenz bereiten. Diese findest Du in der Infografik unten zusammengefasst, mit Lösungsansätzen für diese Themen.

Wenn Du erfolgreich sein willst, musst Du früh aufstehen

Wenn Du erfolgreich sein willst, musst Du früh aufstehen

Das habe ich kürzlich in einem Blog gelesen. Da ließ sich der Blogschreiber doch tatsächlich darüber aus, dass eine Selbständige sagte „Ich habe diesen Job gewählt, weil ich bis 12.00 Uhr schlafen kann.“ Und meinte dann „Nun ja, diese Dame würde ich sicher nicht zu denen zählen, die erfolgreich sind.“

Wahnsinn, was treibt mich so etwas auf die Palme. Diese Einstellung ist es, die so viele Menschen von dem forttreibt, was sie eigentlich ausmacht und was sie glücklich macht. Erfolg wird bei der große Masse gleichgesetzt mit Geld und einem Titel auf der Visitenkarte, mit einer bestimmten Hierarchiestufe, einem großen Auto, der Anzahl an Mitarbeitern, langem Arbeiten. Selbst „kurz-vor-dem-Burnout-Stehen“ wird mit anerkennendem Blick honoriert.
Herrjeh, was läuft da denn verkehrt?