…und manchmal… manchmal ist es auch einfach nur ein Job.

Ihr wisst, dass ich ein leidenschaftlicher Verfechter davon bin, dass jeder seine Träume leben und von seinem Traumjob leben soll. Und wenn man in seinem Traumjob arbeitet, ist man doch glücklich, gell? Gut, von Bürokram und Steuerthemen abgesehen. Aber das beiseitegelassen, müssten wir doch jeden Tag genießen. Oder?

Eine Frage der Energie

Viele Hundeunternehmer starten ihren Traumjob nebenberuflich, während sie die Sicherheit des Angestellt-Seins genießen. Nun ja, genossen wird in der Regel nur das feste Gehalt und vielmehr auf den Zeitpunkt hin gefiebert, wenn es endlich soweit ist: Kündigen, um sich ganz dem Job in der Hundebranche zu widmen. Wann, wann, wann… wann kündige ich? Ist doch…