Ich fang‘ erst mal günstig an und wenn ich „groß“ bin…

Nein! Fängst Du nicht. Abgelehnt – und zwar entschieden.

Viele Hundeunternehmer überlegen sich, dass sie erst einmal mit einem günstigen Preis starten und diesen dann erhöhen, wenn sie mehr Erfahrung haben und/oder wenn sie aus der =>Kleinunternehmerregelung fallen und Mehrwertsteuer (synonym: Umsatzsteuer) zahlen müssen.
So werden zum Start zum Beispiel 35€ pro Einzelstunde verlangt – schließlich gehen die ja in voller Höhe in die eigene Tasche. Gar nicht schlecht, denkt sich der motivierte und frisch gebackene Selbständige. Ja, das ist okay, auch wenn ich Dir für ein langfristiges Leben von Deinem Hundeunternehmen zu einem höheren Stundensatz raten würde, damit es nicht in ein Überleben ausartet. Aber gut, nehmen wir einmal diesen Preis, der für Viele in der Hundebranche durchaus realistisch ist.